
Auch die Stadt Speyer beteiligte sich mit ihren kommunalen Sicherheitseinrichtungen am landesweiten Warntag. Dazu wurden 27 stationäre Sirenen im ganzen Stadtgebiet ausgelöst. Außerdem kamen zwei mobile Geräte zum Einsatz, mit denen zusätzlich Durchsagen erfolgen können.
Zwei große Störfallbetriebe, die über werkseigene Sirenen verfügen, haben sich ebenfalls am Warntag beteiligt.
Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler lobte das Engagement aller Beteiligten: „Die Überprüfung der Systeme zur Warnung der Bevölkerung ist ein wichtiger Baustein unseres Katastrophenschutzes. Ich freue mich, dass so viele Menschen sich darum kümmern, dass wir in Speyer zuverlässig gewarnt werden können, sollte es einmal zu einem größeren Schadensereignis kommen. Mein besonderer Dank gilt allen, die uns heute am Warntag unterstützt haben. Das sind die Kolleginnen und Kollegen des Brand- und Katastrophenschutzes samt unserer Sirenenbeobachterinnen und -beobachter, der Kommunale Vollzugsdienst, der sich um die mobilen Warnungen gekümmert hat, ebenso wie die Firmen Thor und Haltermann Carless, die sich am Warntag beteiligt haben.“
Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Peter Eymann zieht eine insgesamt positive Bilanz: „Wiederholt konnten wir unsere Warnsysteme auf den Prüfstein stellen. Sämtliche kommunalen Einrichtungen haben dabei einwandfrei funktioniert. Auch die Zusammenarbeit und Absprachen mit der Ordnungsbehörde und den Störfallbetrieben verlief hervorragend. Gleichzeitig wollen wir von unserer Seite bei diesem Aktionstag in Zukunft noch besser werden. Deshalb befinden sich aktuell weitere vier Sirenen in Vorbereitung, sodass unsere Warnsysteme schon bald noch weiter ausgebaut sein werden“, erklärt Peter Eymann.
Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler ergänzt: „Dass die Warn-App Katwarn heute landesweit nicht ausgelöst hat, zeigt, wie wichtig es ist, auf den Warnmittel-Mix zu setzen. Nur so können alle Bürgerinnen und Bürger im Notfall gewarnt werden – auf mindestens einem Weg.“
Medieninformation der Stadt Speyer vom 13. März 2025